British Museum entdecken: Highlights und Tipps

Geheimtipps für das British Museum – Meiden Sie die Massen und erleben Sie die Schätze wie ein Einheimischer
Das British Museum begrüßt jährlich über 6 Millionen Besucher, was oft zu überwältigenden Menschenmengen führt. Erstbesucher verpassen häufig die wichtigsten Ausstellungsstücke, da sie sich in dem riesigen 92.000 m² großen Gebäude orientieren müssen. Studien zeigen, dass 43% der Kulturreisenden ihre Zeit in großen Museen schlecht einteilen und erschöpft sind, bevor sie Highlights wie den Rosetta-Stein oder die Parthenon-Skulpturen sehen. Morgens warten Besucher bis zu 90 Minuten in der Sicherheitskontrolle, nachmittags sind die Galerien überfüllt. Ohne Ortskenntnis verschwenden Sie wertvolle Urlaubszeit mit der Suche statt mit dem Genießen der Schätze der Menschheit.
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Tipps zur besten Besuchszeit

Der Schlüssel zu einem entspannten Besuch liegt in der Wahl der richtigen Uhrzeit. Während Reiseführer frühe Morgenstunden empfehlen, wissen Eingeweihte: Unter der Woche zwischen 12:30 und 14:00 Uhr ist es am ruhigsten, wenn Schulgruppen zum Mittagessen gehen. Mittwochabends hat das Museum bis 20:30 Uhr geöffnet und ist überraschend leer. Regnerische Sommernachmittage sind dagegen am vollsten. Falls Sie zu Stoßzeiten kommen, nutzen Sie den wenig frequentierten Seiteneingang Montague Place – hier beträgt die Wartezeit nur 7 Minuten. Tipp: Laden Sie den Museumsplan vorher herunter und markieren Sie Ihre Highlights, um sich nicht zu verlaufen.

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Die Highlights stressfrei erleben

Bei 80.000 Ausstellungsstücken ist Strategie gefragt. Beginnen Sie in Raum 4 mit dem Rosetta-Stein, bevor der Andrang kommt. Dann geht es weiter zu den Parthenon-Skulpturen in Raum 18. Die asiatischen Galerien im 3. Stock mit Ming-Vasen und Samurai-Rüstungen sind oft ruhiger. Übersehen Sie nicht die wenig besuchte Enlightenment Gallery (Raum 1), die die Museumsgeschichte zeigt. Um Menschenmassen zu meiden, besuchen Sie statt der Mumienräume die Amarna-Tafeln in Raum 62 mit Briefen von Pharao Echnaton. So sehen Sie die wichtigsten Stücke in Ruhe.

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Kostenlose Schätze vs. bezahlte Erlebnisse

Die Dauerausstellung ist kostenlos (eine Londoner Besonderheit), Sonderausstellungen kosten jedoch bis zu £20. Überlegen Sie, ob sich das für Sie lohnt. Die kostenlosen 30-minütigen EyeOpener-Touren um 11:00 und 14:00 Uhr sind gute Einführungen. Der Audio-Guide (£7) bietet vertiefende Kommentare und kann am Haupteingang abgeholt werden. Studenten und Senioren sollten ihren Ausweis für Ermäßigungen mitbringen. Spendenboxen empfehlen £5, dies ist aber freiwillig.

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Erholungspausen im Museum

Nach stundenlangem Kulturgenuss wissen Kenner, wo sie sich erholen können. Die Terrasse des Members' Room im 4. Stock bietet einen tollen Blick über London – Tageskarten gibt es an der Theke bei Raum 3. Der Ford Centre Lunchroom hinter dem Lesesaal serviert günstige Sandwiches. Familien schätzen den ruhigen Spielbereich bei den Afrika-Galerien. Im Winter bietet das Samsung Digital Discovery Centre wärmende Sitzgelegenheiten. So verlängern Sie Ihren Besuch stressfrei.

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Verfasst vom Redaktionsteam von London Tours & lizenzierten lokalen Experten.